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Freitag, 19. August 2016

Verschwenden Sie Ihre Stimme nicht - machen Sie mit bei der Kommunalwahl

Sie können am Wahlsonntag, den 11.09.2016, nicht ins Wahllokal gehen? Dann beantragen Sie jetzt Ihre Briefwahlunterlagen.
Ein Klick auf das Foto bringt Sie auf die Seite der Stadt Goslar zur Beantragung.

VERSCHWENDEN SIE NICHT IHRE DREI STIMMEN.





Freitag, 12. August 2016

SPD Hahnenklee: Unsere wichtigsten Wahlziele


Gut für HAHNENKLEE-BOCKSWIESE

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir Sozialdemokraten wollen, dass Hahnenklee-Bockswiese ein Stadtteil von Goslar ist, in dem Menschen gerne leben und sich wohlfühlen. Wir versprechen, dass wir mit unseren kompetenten Ortsrat- und Rats- und Kreistagskandidaten stets dem Gemeinwohl aller Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sind. In den nächsten Jahren muss sich zum Wohle von Hahnenklee-Bockswiese viel bewegen, um die Zukunft positiv zu gestalten. Das geht nur mit einer starken SPD.

Wählen Sie am 11. September 2016 unsere Kandidaten und geben Sie der Hahnenkleer SPD Ihre Stimmen. Helfen Sie uns, die Zukunft für Hahnenklee-Bockswiese mitzugestalten.

Gute Gründe dafür sind:

1.     Wir wollen eine starke Vertretung Hahnenklees in Goslar.
2.     Wir fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und begleiten den demografischen Wandel aktiv
3.     Wir kämpfen für eine bessere Infrastruktur. Insbesondere unsere maroden Straßen müssen saniert werden.
4.     Wir wollen die Wirtschaftsimpulse in der Region stärken. Unsere Unternehmen in Wirtschaft und Tourismus brauchen einen verlässlichen Rückhalt.
5.     Wir setzen uns für die Neuansiedelung von Hotels und Ferienhäuser in Hahnenklee-Bockswiese ein.
6.     Wir fordern ein freies WLAN für Bürger und Gäste in Hahnenklee.
7.     Wir fordern einen zentralen Ansprechpartner der Stadt für Probleme in Hahnenklee und Bockswiese.
8.     Wir fordern bei großen Zukunftsvorhaben mehr und vor allem eine frühzeitige Bürgerbeteiligung.
9.     Wir wollen die Marke „Hahnenklee“ im Tourismus Harz stärken. Dazu zählen auch die Nachnutzung von Kurmittelhaus mit Kurhaus und die stärkere Einbindung von Hahnenklee-Bockswiese in das Weltkulturerbe.
10.  Wir wollen die Zusammenarbeit Goslars mit der TU Clausthal stärken. 


 Gut für unsere Stadt. SPD.

Freitag, 5. August 2016

SPD Goslar: Ja zur Medizin-Uni in Goslar

SPD Goslar: Mit voller sozialdemokratischer Kraft für Medizinuni in Goslar
„Ich freue mich, dass sich die CDU aktuell mit dem Vorschlag einer Medizinuniversität äußert. Das passt gut zu unseren Wahlzielen. Das werden wir als Goslar-SPD mit voller Kraft unterstützen“. Jens Kloppenburg vom Ortsvereinsvorstand stellt sich voll hinter die Ideen der CDU zu einer möglichen Ansiedlung eines Ausbildungsstandorts von Medizinern in Goslar. 

Auch Urte Schwerdtner, Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Goslar, ist von der Zielrichtung angetan: „Wir haben bereits an dem Thema gearbeitet. Z.B. haben wir den Vorschlag von Herrn Heinemann aus der Beratungsgruppe Gesundheitsregion für den Status >Lehrkrankenhaus< aufgenommen und unserer Sozialministerin Cornelia Rundt am Montag die Idee mit auf den Weg gegeben. Es bedarf der parteiübergreifenden Allianz, die auch das konstruktive Gespräch mit dem örtlichen Krankenhausträger sucht.“ Schwerdtner ist sich sicher, dass bis zur Realisierung noch viel gemeinsamer Kampfgeist aufgebracht werden muss. So hat sie den SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel bereits um Unterstützung gebeten. Sie lobt die CDU-Initiative, weil man nur gemeinsam erfolgreich sein wird. „In den nächsten Tagen wird unser Ministerpräsident Stephan Weil in Goslar sein. Wir werden auch ihm das Vorhaben ans Herz legen.“ 

In einer internen Arbeitsgruppe hätten der Onkologe Dr. Hans-Werner Tessen und der Apotheker Jens Kloppenburg bereits Daten zu einer Profilierung zusammengetragen: „In unserer Region haben wir besondere Kompetenzen in Neurologie, Psychiatrie und Demenzbehandlung ausgemacht. Wenn wir jetzt alle gemeinsam an einem Strang ziehen, kann da wirklich was draus werden.“

Mittwoch, 3. August 2016

Einladung: Ministerpräsident am 15.8. im Freibad Oker


 Montag, 15.08.
18.30 - 20.00
Einladung:
Grillen mit 
Stephan Weil 
im Freibad Oker





Auch für Nichtschwimmer:  
Herzlich willkommen.
Eintritt frei.

Montag, 1. August 2016

SPD-Goslar Altstadt: Politische Gesprächsrunde am 3.8. im Hubertushof

Die SPD-Abteilung Goslar Altstadt lädt zur monatlich stattfindenden Abteilungssitzung ein:
Mittwoch, 03. August 2016 um 18:30 Uhr in den Hubertus Hof (Wallstr.).
Auf der Tagesordnung: Aktuelles aus der Altstadt, Berichte aus der Ratsfraktion und Kreistagsfraktion, Information zum Wahlkampf.

Samstag, 30. Juli 2016

SPD Goslar, Abteilung Nord: Einladung zur parteiöffentlichen Diskussionsrunde am 3.8.



Die SPD Abteilung Goslar-Nord lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zur traditionellen Monatssitzung ein.

Ort.:         Restaurant Little Italy in der Danziger Straße
Datum:     Mittwoch, 03. 08.2016
Uhrzeit:    19.00 h

Auf der Tagesordnung: Berichte aus Bund, Land, LK, Rat, OV und Abteilung, Aktuelle Planungen zum Kommunalwahlkampf mit Wahlkampfständen, Aktionen (z. B. Pflege unseres Kreisels durch Bepflanzung der Abteilung?), Vorbereitung Hausbesuchen, Vorbereitung Sommerfestes der Abteilung Nord (Sonntag, 21.08.).

Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 11. September 2016


Wir für Familie 

Familie und Bildung sind für uns von zentraler politischer Bedeutung. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass unsere Stadt für Familien gute Wohnungen, breite Bildungsangebote, gute Einkaufsmöglichkeiten und angemessene kulturelle Angebote bietet. 

Politische Akzente:
  • Krippen und Kindergärten: Wir setzen uns für flexible Öffnungszeiten in Krippen und Kindergärten ein, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Wir treten dabei für ein qualitativ hochwertiges Angebot ein. Dazu gehört die Beschäftigung von gut ausgebildetem Personal. 
  • Wir legen großen Wert auf eine Betreuung der Kinder durch eine feste Bezugsperson und fordern deshalb grundsätzlich längerfristige Arbeitsverhältnisse. Wir machen uns für sozialverträgliche Kita-Gebühren stark.
  • Grundschule: Wir halten für die Grundschulen am Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“ fest. Wir fordern ein flächendeckendes Ganztags-Grundschulangebot im Stadtgebiet. 
  • Freizeit: Wir setzen uns für den Erhalt und Ausbau von familienfreundlichen Freizeitmöglichkeiten ein. Wir werden Bürger in ihrem Wunsch  nach einer Indoorport-  und Freizeithalle unterstützen. Wir werden uns für eine nachhaltige Aufwertung des Erholungsgebietes Vienenburger See einsetzen.

SPD-Goslar: Tourismusabgabe wird Goslar stärker machen.

Die SPD Goslar ist sich nach Worten des SPD Vize Gerd Politz sicher:  Eine klug gemachte Tourismusabgabe kann Goslars Wirtschaft nach vorne bringen. Es ist sehr vernünftig, gezielt in eine  der wichtigsten Branchen zu investieren, dem Wirtschaftsbereich rund um das Gastgewerbe.
Fast reflexartig ist die FDP nun dagegen.  Vielleicht lassen sich die Liberalen ja nach der Wach überzeugen. Die SPD Goslar ist jedoch schon vorm 11.September von den Fakten überzeugt.
1.    Es geht eben nicht um eine neue Steuer. Im Gegenteil: Für einen wichtigen Wirtschaftsbereich Goslars, den Tourismus, soll punktgerichtet investiert werden. Ziel ist es, dass alle Betriebe von einem gestärkten wirtschaftliches Umfeld profitieren werden.
2.    Die SPD Goslar ist überzeugt, dass die Tourismusabgabe im Wesentlichen über die Marketinggesellschaft  abgewickelt werden sollte. 
  •      Die GMG kann noch kreativer, tatkräftiger und erfolgreicher werden
  •      Es wird verhindert, dass die Investitionsgelder im allgemeinen städtischen Haushalt versickern. 
  •      Die GMG erhielte eine neue Qualität an finanzieller Planungssicherheit. 
3.    Es geht bei der Berechnung nach Willen der SPD  auf keinen Fall nach dem Gießkannekonzept. Wir werden darauf achten, dass eine faire und angemessene Ausformung der Detail beschlossen wird. Im Kriterienkatalog werden Dinge wie Wertschöpfungsanteil am Tourismus, Größe des Betriebes, Lage des Betriebes usw. stehen. 
4.    Es geht um Gerechtigkeit und faire Lastenvertreilung für die Betriebe: Es ist bekannt, dass zu wenige Leistungsträger heute das Stadtmarketing finanzieren. Zu viele stehen daneben und beteiligen sich nicht an der Gemeinschaftsaufgabe. Die Kaufmannsgilde kann ein leidiges Lied davon singen.  Die Lasten könnten nunmehr durch solide Regelungen angemessener verteilt werden.
5.      Es geht auch um Arbeitsplätze: „Die GMG macht es doch vor: Jeder investierte Euro fließt mit nennenswertem Gewinn in die heimische Wirtschaft zurück.“  Schlußendlich werden doch nur gesunde, finanziell gestärkte Unternehmen erfolgreich neue Arbeitsplätze schaffen können. 
6.      Am Ende kommt das Bemühen um einen gestärkten Tourismus unserer Welterbestadt Goslar ganz grundsätlich zugute. Es werden Investitionen in die Infrastruktur veranlasst, von denen dann alle Bürgerrinnen und Bürger profitieren. 

 Gut für unsere Stadt. SPD.